Was dir Schmerzen sagen wollen. Folge 1

Schmerzen

Was dir Schmerzen sagen wollen. Folge 1

Viele Menschen haben akute oder chronische Schmerzen. Der Griff zur Tablette oder Spritze ist für viele von ihnen zur Selbstverständlichkeit geworden. Eine andere Möglichkeit scheint es nicht zu geben, um sich vor dem Schmerz zu retten und im Alltag zu funktionieren.

Dumm nur, wenn man Schmerzmittel nicht verträgt, so wie es mir ergangen ist. Oder wenn die Schmerzmittel im Laufe der Zeit unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.

Zum Beispiel könnten Probleme mit der Leber, dem Magen oder gar ein Nierenversagen auftreten, um nur wenige mögliche Nebenwirkungen zu nennen.

Frage: Wie können wir diesem Dilemma entgehen?

Antwort: Indem wir dem Schmerz zuhören.

Viele machen sich gar keine Gedanken darüber, ob die Schmerzen ihnen etwas Wichtiges mitteilen möchten. Dabei kann es unser Leben enorm verschönern und verbessern. Denn Schmerzen und andere Beschwerden und Krankheiten wollen uns immer zu noch mehr Lebensqualität führen.

Und unsere Schmerzen und Krankheiten können sich dann sogar auflösen. Nämlich, wenn wir uns die Wachstumschance ansehen, die darin enthalten ist. Und wenn wir diese dann natürlich im Alltag umsetzen.

Ganz so, wie Dr. Rüdiger Dahlke, Louise L. Hay und andere es schon vor mir herausgefunden und verkündet haben.

Auch Dr. Edward Bach sagte schon Anfang des 20. Jahrhunderts:

„Krankheit wird sich mit den zurzeit angewandten materialistischen Methoden niemals wirklich heilen oder ausmerzen lassen, weil ihr Ursprung nicht im Materiellen liegt. Denn das, was wir als Krankheit bezeichnen, ist nur das körperliche Endresultat des anhaltenden Wirkens tiefer liegender Kräfte.“
(Dr. Edward Bach, Begründer der Bachblütentherapie)

Wenn wir in Verbindung treten mit diesen“ tieferliegenden Kräften“ und herausfinden, was uns die Schmerzen oder die Krankheit sagen möchten, können wir eine Lösung finden und sehr oft die Schmerzen oder Krankheiten auflösen.

Dies betrifft akute, aber auch angeblich chronische und unheilbare Schmerzen und Krankheiten. Viele Beispiele dafür findest du in meinen Büchern, Videos und auf meinem Blog.

In dieser Reihe „Was dir Schmerzen sagen wollen“ nenne ich dir Beispiele dafür, was Schmerzen uns manchmal sagen möchten. Es sind alles „echte“ Fälle aus meiner Beratungspraxis und aus meinem eigenen Leben.

Heute geht es um „Schmerzen in den Beinen“

Ein Klient hatte seit ein paar Tagen starke Schmerzen im Bein und konnte kaum laufen. Als er sich bei mir in den Sessel setze, sagte er, er wisse nicht, ob er nach der Sitzung nochmals aufstehen könne.

Am nächsten Tag wolle er zum Arzt gehen und sich eine Spritze geben lassen. Wie immer, wenn mir KlientInnen solche gesundheitlichen Probleme erzählen, biete ich ihnen eine „Zwiesprache mit dem Unbewussten“ (ZUB) an.

Ich ermutige sie jedes Mal, alles Schulmedizinische zu unternehmen, was sie für sinnvoll halten. Dann biete ich ihnen an, gemeinsam zu schauen, was auf der seelisch-geistigen Ebene nicht in Balance war, so dass es sich auf der Körperebene zeige. Dieser Klient nahm das Angebot an.

Ich half ihm, sich zu entspannten, damit er leichter mit seinem Unbewussten in Kontakt treten konnte. Dann fragte ich ihn, was für eine Art Schmerz das im Bein sei, ob es eher ein Stechen, ein Brennen, ein Druck oder was auch immer sei. Er spürte in sich hinein und beschrieb es als Druck.

Ich bat ihn, sich Zeit zu nehmen und genau hinzuschauen, um zu sehen, welcher Gegenstand solch eine Art Druck verursachen konnte. Nach wenigen Augenblicken sagte er, er würde ein Brett sehen, das gegen sein Bein drücke.

Als ich fragte, wer das Brett gegen sein Bein drücken würde, sagte er, er könne es nicht sehen. Ich fragte ihn, ob er Hände sehen könne, die das Brett hielten. Er bestätigte mir dies. Ich bat ihn, mir zu sagen, ob das Männer- oder Frauenhände seien.

Er erkannte Frauenhände. Ich fragte ihn, wem diese Hände gehören würden. Er wusste es nicht. Ich bat ihn, seinen Blick von den Händen langsam die Arme hinauf gleiten zu lassen.

Als er dies tat, erkannte er, dass die Hände dem Beistand seines Kindes gehörten. Ich fragte ihn, mit welcher Absicht der Beistand seines Kindes das Brett gegen sein Bein drücken würde.

Er antwortete: „Weil sie mich weg haben will.“ Ich fragte weiter: „Warum will sie Sie weg haben?“ „Weil ich ein schlechter Vater bin. Sie will mir mein Kind wegnehmen.“ Im nächsten Moment berichtete er mir überrascht, dass die Schmerzen stark nachgelassen hätten.

Innerhalb weniger Minuten hatten wir dank der hervorragenden Kooperationsbereitschaft seines Unbewussten die Ursache für die Schmerzen auf der seelisch-geistigen Ebene ermittelt. Der Rückgang der Schmerzen zeigte an, dass wir das richtige Thema gefunden hatten.

Der Klient hatte Angst, dass ihm sein Kind weggenommen würde. Er hatte sich nicht konstruktiv mit dieser Angst auseinander setzen können, sondern versucht, sie zu verdrängen und weiter im Alltag als alleinerziehender, berufstätiger Vater zu funktionieren.

Deshalb hatte der Körper ein Symptom entwickelt, das er auf Dauer nicht mehr ignorieren konnte.

Natürlich hätte er zum Arzt gehen und sich eine Schmerzspritze geben lassen können. Vielleicht hätte diese auch ein paar Tage gewirkt. Aber wenn die Seele eine Botschaft für uns hat, schickt sie entweder den Schmerz wieder zurück oder sie bedient sich eines anderen, meist noch unangenehmeren Mittels und Zeichens.

Nun konnte ich, während er noch in diesem entspannten Zustand war, mit dem Klienten das Thema Angst angehen.

Wir besprachen,

  • was der Auslöser vor ein paar Tagen, kurz vor dem Auftreten der Schmerzen, gewesen war,
  • wie realistisch es war, dass ihm sein Kind weggenommen würde,
  • ob der Beistand überhaupt das Recht dazu hatte,
  • ob das angebliche „Vergehen“ rechtlich ausreichen würde für einen Fürsorgeentzug usw.

Indem wir uns intensiv mit dem möglicherweise drohenden Kindesentzug auseinander setzten, konnte der Klient seine Angst auflösen. Er erkannte, dass seine Angst unrealistisch war.

Wenn er seine Angst mit dem Gespräch nicht hätte auflösen können, hätten wir noch andere Übungen, zur Hand gehabt, um die Emotionen aufzulösen. Zum Beispiel eine Technik, die ich „Gefühlen allen Raum geben“ nenne.

Wenn wirklich eine bedrohliche Situation bestanden hätte, hätten wir auch Strategien für das Handeln in der Aussenwelt entwickelt und eingeübt. Da er aber seine Angst auflösen konnte und sich Ruhe und Optimismus ausbreiteten, brauchten wir dies alles nicht.

Er war am Ende der Sitzung erstaunt, dass er so gut aufstehen konnte und kaum noch Schmerzen hatte. Später erzählte er mir, die Schmerzen seien im Laufe des Abends ganz verschwunden.

Am nächsten Morgen sei er völlig schmerzfrei gewesen. Die Schmerzen kamen auch nicht wieder.

Ich gratulierte dem Mann ganz herzlich. Er hatte sich selbst geheilt!

Was dir Schmerzen sagen möchten, erfährst du also zum Beispiel in einer „Zwiesprache mit dem Unbewussten“ (ZUB).

Möchtest du diese faszinierende Methode „Zwiesprache mit dem Unbewussten“ näher kennen lernen? Möchtest du sie vielleicht sogar erlernen, um dir (und anderen) in Zukunft das Leben zu erleichtern und zu verschönern, um weiter zu wachsen und deinem Wahren Selbst immer näher zu kommen?

Das ZUB kann nicht nur bei körperlichen Beschwerden, Krankheiten, nicht heilenden Unfallfolgen, Süchten usw. helfen, sondern bei jedem Problem, egal in welchem Lebensbereich.

Also auch, wenn du

  • in einer Lebenskrise steckst,
  • Konflikte hast,
  • dir Sorgen um Angehörige machst,
  • in einer finanziellen Krise bist,
  • Frust am Arbeitsplatz erleidest oder was auch immer dich belastet.

Wenn du das ZUB erlernst, lernst du gleichzeitig, mit deinem Unbewussten und deiner Seele zu sprechen. Du lernst, Seelenbotschaften zu verstehen und deinem Wahren Selbst immer näher zu kommen.

Übrigens habe ich mittlerweile erfahren, dass wir in einem ZUB nicht nur mit dem Unbewussten kommunizieren, sondern mit unserem Wahren Selbst oder Höheren Selbst, mit unserer Seele.

Also mit der Instanz, die unser ganzes Leben überblickt und am besten weiss, was uns Freude macht und gut tut, was zu unserer Lebensaufgabe gehört und wie wir unsere Bestimmung finden und unsere Berufung leben.

Ausserdem habe ich festgestellt, dass das ZUB die Vorbereitung für das Erlernen des Channelns ist.

Wer das ZUB kann, lernt viel leichter,

  • mit der Geistigen Welt,
  • mit Geistführern, Engeln, aufgestiegenen Meistern u.ä. zu kommunizieren,
  • Botschaften zu empfangen und
  • sich von weisen Ratgebern Empfehlungen geben zu lassen.

Die nächste Gelegenheit, das ZUB zu erlernen, hast du am 24. bis 25. August 2019.

Frühbucherpreis bis 12. Juni 2019

Für mehr Info bitte hier klicken

Natürlich kannst du das ZUB auch in einer Einzelsitzung durchführen,
live in Klosters oder per Telefon/Skype.

Auf jeden Fall freue ich mich, wenn ich dich auf irgendeine Weise dabei unterstützen kann, endlich

  • mehr Gesundheit,
  • Wohlbefinden,
  • Freiheit,
  • Leichtigkeit,
  • Zufriedenheit und
  • Erfüllung zu erleben.

Wenn du magst, kontaktiere mich ganz unverbindlich, indem du mir eine Email schreibst an info@angelikakeil.ch schreibst.

Ich freue mich auf dich!

Herzensgrüsse, deine Angelika

Für mehr Info zum ZUB-Seminar bitte hier klicken

 

 

 

 

 

 

 

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Über Angelika Keil

Begründerin der AK-Strategie®, Life Coach, Speaker, Autorin und Seminarleiterin. Ich begleite dich dabei, deine Berufung zu finden und erfolgreich zu leben. Und zwar mit Leichtigkeit und Freude, so dass du den Weg deiner Berufung so richtig geniessen kannst. Mit der AK-Strategie® kannst du jedes Problem und jedes Ziel rund um deine Berufung "bearbeiten" und deine kühnsten Träume noch übertreffen. Damit dich weder Konflikte, noch Krankheiten oder Krisen, Geldmangel oder andere Menschen daran hindern, das zu tun, das dein Herz so richtig zum Singen bringt. Und das auf oft erstaunlich schnelle, leichte und freudvolle Art und Weise. Die Basis der AK-Strategie® ist nämlich die bedingungslose Liebe. Sie ist die stärkste Kraft im Universum und damit die Lösung für alle Probleme. Nur die Liebe heilt nachhaltig. Und der Prozess beginnt notwendigerweise immer mit der Selbstliebe, -fürsorge und -achtung. Ich freue mich auf dich und darauf, dich auf deinem Herzensweg unterstützen zu dürfen!
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