Wie kannst Du anderen wirklich helfen?

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Wie kannst Du anderen wirklich helfen?

„Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.“ (Abraham Lincoln)

Denn dadurch schwächt man ihr Selbstvertrauen, behindert ihr Wachstum, hält sie klein und abhängig. Natürlich ist es schön, ab und zu etwas für jemanden zu tun. Genauso wichtig ist es, ab und zu etwas von anderen anzunehmen. Wenn wir ein harmonisches Leben wollen, ist es entscheidend, Geben und Nehmen ins Gleichgewicht zu bringen.

Wie halten wir es mit unseren Kindern? Nehmen wir ihnen alles, ab, was sie eigentlich für ihre Weiterentwicklung selbst gebrauchen könnten? Sagen wir zu unserem kleinen Kind, das uns beim Tischabräumen helfen möchte und schon den Teller in der Hand hat: „Oh, mein Schatz, gib das lieber mir!“ und nehmen es ihm schnell aus der Hand, bevor der Teller zu Bruch geht?

Wie halten wir es mit unseren älter werdenden Eltern und Grosseltern? Nehmen wir ihnen alles, ab, was sie eigentlich noch selbst tun könnten, anstatt ihnen noch so viel wie möglich zu überlassen, damit sie fit und beweglich bleiben, im Geist und im Körper? Und damit auch seelisch? Für viele ältere Menschen ist es übrigens eine grosse Belastung, nicht mehr nützlich zu sein, nicht mehr gebraucht zu werden. Noch schlimmer ist es für sie, wenn sie darüber hinaus noch betüddelt und in die Abhängigkeit getrieben werden.

Vertrauen wir unseren Kindern, unseren Eltern und Grosseltern? Was sind unsere wahren Beweggründe, warum wir ihnen helfen?

Wenn wir uns mal ein bisschen Zeit und Musse nehmen, um da mal ehrlich hinzuschauen und in uns hinein zu spüren, mit welcher tiefer liegenden Absicht wir anderen helfen, kann eine Menge Interessantes zum Vorschein kommen. Das kann auch unbequem sein. Es könnte unser Bild vom so liebenswerten, hilfsbereiten, perfekten Elternteil, Kind oder Enkel ganz schön erschüttern.

Ich selbst habe die ersten vierzig Jahre meines Lebens geglaubt, anderen immer nur einen Nutzen zu bringen, wenn ich ihnen irgendwie helfe und möglichst viel abnehme. Bis ich „erwacht“ bin und angefangen habe, mir tiefergehende Gedanken zu machen, über langfristige Konsequenzen eines solchen Verhaltens nachzudenken und mich sowie mein Umfeld sehr genau zu beobachten. Ich habe auch viele Experimente gemacht und Erstaunliches erkannt.

Meine Erkenntnisse habe ich in meinem Buch „Die AK-Strategie®“ verarbeitet. Dies ist ein Buch für mehr Selbsterkenntnis und Selbstliebe, Selbstachtung und Selbstwertschätzung sowie für mehr Selbstfürsorge und Selbstverwirklichung. Zum Wohle aller Beteiligten, der Menschheit und Schöpfung. Denn das ist eine wichtige Erkenntnis, die ich aus meinen Studien und Experimenten gewonnen habe:

Nur wenn wir uns selbst erkennen, selbst heilen und selbst verwirklichen, sind wir wirklich und nachhaltig ein Nutzen für unsere Mitmenschen.

Manchmal höre ich den Aufschrei „das ist egoistisch und unchristlich!“ Das kann ich gut verstehen, denn das habe ich früher auch gedacht.

Ich behaupte aber mittlerweile: Wenn wir schon von Moral und Ethik sprechen wollen, dann formuliere ich folgende These:

„Es ist sogar meine erste moralische Pflicht, dafür zu sorgen, dass es mir gut geht, dass ich in Balance bin, dass ich in meine eigene Kraft komme, dass ich weiss, wer ich bin und wozu ich hier auf der Erde bin. Es ist meine erste moralische Pflicht, mich selbst zu erkennen und mein wahres Selbst zum Ausdruck zu bringen, zum Wohle der Menschheit, des Planeten und der Schöpfung.“

Ganz im Sinne des biblischen Spruchs: „Liebe deinen Nächsten WIE Dich selbst“. Auch wenn man uns den Spruch in meiner streng katholischen Erziehung wie folgt interpretiert hat: „Liebe deinen Nächsten MEHR als Dich selbst. Seine Bedürfnisse gehen immer vor, egal wie es dir selbst geht und was du selbst brauchst.“

Kommt Dir das bekannt vor? Kennst Du das Bibelzitat, auch wenn Du nicht gläubig bist oder nicht  religiös erzogen bist? Kennst Du das Prinzip, das dahinter steht vielleicht trotzdem? Ich vermute schon, denn es hat unsere Kultur im Westen bzw. im „christlichen Abendland“ enorm geprägt.

Wenn Du wissen möchtest, wie ich zu meinen Erkenntnissen gekommen bin, wie ich mich selbst geheilt habe und wie ich heute andere Menschen dabei unterstützen darf, dasselbe zu tun, das heisst, sich selbst zu erkennen, zu heilen und zu verwirklichen, sodass sie ein wirklich grosser Nutzen für andere sein können, dann lade ich Dich ein, meine kleine Autobiografie „Meine Geschichte“ zu lesen.

Wenn Du die Prinzipien der AK-Strategie® kennen lernen möchtest, magst Du vielleicht das Grundlagenbuch „Die AK-Strategie“ lesen oder Dir die Videos ansehen, in denen ich die AK-Strategie® vorstelle:

Hier geht es zum Video Kurz-Info über die AK-Strategie®

Hier geht es zum Video Die 5 Schritten der AK-Strategie®

Oder Du kontaktierst mich ganz unverbindlich, indem Du mir eine Email an info@angelikakeil.ch schreibst oder mich anrufst unter +41 81 416 35 52.

Ich freue mich auf Dich und darauf, Dich inspirieren, ermutigen und motivieren zu dürfen.

Herzensgrüsse, Deine Angelika

 

 

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Über Angelika Keil

Begründerin der AK-Strategie®, Life Coach, Speaker, Autorin und Seminarleiterin. Mit der AK-Strategie® kannst du jedes Problem, egal welcher Art und in welchem Lebensbereich auflösen und deine kühnsten Träume noch übertreffen. Und das auf oft erstaunlich schnelle, leichte und freudvolle Art und Weise. Dass dies keine leeren Versprechungen sind, zeigen die vielen Fallbeispiele, die ich in meinen Büchern, Videos und auf meinem Blog beschreibe. Die bedingungslose Liebe nämlich ist die stärkste Kraft im Universum und damit die Lösung für alle Probleme. Nur die Liebe heilt nachhaltig, und der Prozess beginnt notwendigerweise immer mit der Selbstliebe, -fürsorge und -achtung. Es gibt nie eine Garantie im Leben, aber es ist immer einen Versuch wert. Ich freue mich auf dich und darauf, dich auf deinem Herzensweg unterstützen zu dürfen!
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