Wann ist der richtige Moment für dich?

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Finanzielle Fülle statt Geldsorgen

 

Hast du finanzielle Sorgen? Läuft dein Geschäft nicht so, wie du es dir wünschst? Weisst du nicht, wie du deine Rechnungen bezahlen sollst? Erfahre in diesem Video, was deine Gedanken mit deinem Bankkonto zu tun haben.

Gedanken sind sozusagen magnetisch. Mit unseren Gedanken „erschaffen“ wir unsere Erfahrungen. Wenn du wissen möchtest, wie du deine finanziellen Probleme auflösen und deine kühnsten Träume übertreffen kannst, lade ich dich ein, dieses Video anzusehen.

Eine Boutique-Besitzerin bringt ein seit fünf Jahren stagnierendes Geschäft innerhalb von zwei Wochen(!) zum Boomen und in die schwarzen Zahlen. Ohne auch nur einen einzigen Cent dafür in die Hand zu nehmen.

Das kannst du auch! Ob du selbstständig, angestellt oder arbeitslos bist oder sonst irgendwie unter finanziellem Mangel leidest.  Vielleicht geht es bei dir nicht so schnell wie bei der Laden-Besitzerin. Denn vielleicht hast du noch mehr begrenzende Gedanken, Überzeugungen und inneren Bilder als sie. Aber auch du kannst sofort eine Veränderung in deinem Leben bewirken, wenn du deine „Innenwelt“, wie ich es nenne, auf finanzielle Fülle statt auf Mangel programmierst.

Wenn du weitere Beispiele dafür kennen lernen möchtest, wie du Mangel in Fülle verwandeln kannst, und wie viel Einfluss du auf die Fülle in deinem Leben nehmen kannst, sei es in finanziellen Angelegenheiten oder in irgend einem anderen Lebensbereich, bist du herzlich eingeladen, meine Biographie zu lesen: „Meine Geschichte“.

Ich hoffe, sie ermutigt, motiviert und inspiriert auch dich wie so viele Leserinnen und Leser, die mir begeistert schreiben.

Auf jeden Fall darfst du wissen, dass noch viel mehr möglich ist, als du bisher in deinem Leben erfahren hast. Denn Leben ist Wachstum.

Ich drücke dir die Daumen!

Herzensgrüsse, deine Angelika

 

 

 

 

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Hilfst du zu viel?

Abraham Lincoln

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Was steckt in dir?

Was steckt in dir

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Tipp für deine Berufung

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Für einen harmonischen Familientag

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Verwöhne dich und dein inneres Kind

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Wie können wir mehr Liebe und Frieden für die Welt erschaffen?

Liebe und Frieden erschaffen

Wie können wir mehr Liebe und Frieden für die Welt erschaffen?

Heute, am 13. des Monats, ist Engeltag. Eine wunder-volle Gelegenheit, uns darüber Gedanken zu machen, wie jede und jeder Einzelne von uns dazu beitrage kann, dass unsere Welt schöner wird.

Für mich ist heute, am Freitag, den 13. April 2018, ein ganz besonderer Jahrestag.

Warum das so ist und welches mein Weg ist, Liebe und Frieden in der Welt zu vermehren, erfährst du hier.

Vielleicht ist dir sogar Ähnliches passiert und du traust dich einfach nicht, mit anderen darüber zu sprechen. In dem Fall hoffe ich, dass ich dich ermutigen kann, dich zu öffnen und zu zeigen. Denn seitdem ich das tue, offenbaren sich mir viele Gleichgesinnte. Und das ist wundervoll!

Ich möchte dir erzählen, was mir heute vor 6 Jahren passiert ist. Das Ereignis, das ich dir schildern werde, hat eine Veränderung in meinem Leben bewirkt, die ich kaum mit Worten beschreiben kann.

Es gab meinem Leben eine enorme Wende, hob es auf eine höhere Stufe…. Ich weiss nicht, wie ich es formulieren soll. Es begann eine neue Ära für mich.

Am Freitag, den 13. April 2012, dreizehn Tage nach meinem 49. Geburtstag. Wenn das nicht heisst, dass Freitag der Dreizehnte ein absoluter Glückstag ist! Und die Zahl 13 sowieso.

Liebe und Frieden erschaffen

Eigentlich war es ein ganz normaler Tag
Eigentlich begann alles ganz harmlos. Ich wollte Erzengel Gabriel channeln, was für mich schon zu einer wunderschönen, mich jedes Mal erhöhenden Routine geworden war. Ich begann mein kleines Ritual, die Reise ins Heilige Höhere Herz, wie ich es nenne.

Doch kurz bevor ich Gabriel rufen wollte, passierte etwas Gewaltiges, das ich wieder einmal kaum mit Worten beschreiben kann. Ich werde es aber versuchen, damit du vielleicht ein bisschen eine Vorstellung von dem bekommst, was mir passiert ist.

Ich sah plötzlich eine Gruppe grosser Birken vor meinem inneren Auge, deren Blätter von einem plötzlich aufkommenden sehr starken Wind laut rauschten. Es war ein Getöse in der Luft wie bei einem Sturm.

Gleichzeitig wurde mein Körper von eigenartigen Wellen durchströmt, als ob Elektrizität durch mich hindurch pulsieren würde.

Mein Körper war erfüllt von einer Art Kribbeln, das wie in schubweisen Schauern durch meinen Körper lief. Komischerweise war das sehr angenehm und ich hatte überhaupt keine Angst.

Da erkannte ich in den Birken eine riesige, weiss-durchsichtige, leuchtende Gestalt, deren Kopf bzw. Gesicht ich nicht sehen konnte. Der Kopf musste über die Birken hinaus ragen, war aber zu hell und zu weit weg, um irgendetwas erkennen zu können.

Mir liefen starke Schauer durch den Körper. Ich fragte die Gestalt: „Wer bist du?“ Die Gestalt antwortete: „Jesus.“ Bei diesem Wort überkam mich grosse Freude, und intensive Schauer durchliefen mich.

Es war das Natürlichste von der Welt, dass ich hier mit Jesus war und mit ihm sprach. Als ob ich nie etwas anderes getan hätte.

Liebe und Frieden erschaffen

Wie nach Hause kommen
Es war, wie nach Hause zu kommen. Eine Selbstverständlichkeit und unermessliche Geborgenheit. In diesem Moment gab es keine Sorgen, keine Ängste, keine Probleme. Alles war vollkommen in Ordnung und natürlich.

Das war umso erstaunlicher, da ich mich nie für Jesus interessiert hatte. Ich gebe zu, ich hatte mich sogar eher über ihn lustig gemacht. Nun aber gab es für mich nichts Schöneres, als in seiner Gegenwart zu sein, seine enorme Energie zu spüren, mit ihm zu sprechen und seine Worte zu hören. Ich wurde vom Saulus zum Paulus.

Die Sinneserfahrungen und Körperwahrnehmungen waren so massiv und eindrücklich, dass sogar mein ewig skeptischer Wissenschaftlerverstand für einmal schwieg und nicht wie sonst schrie: „Alles nur Einbildung!“ Nein, das war keine Einbildung.

Es hatte nie etwas Realeres und Wahreres gegeben als meine Begegnung mit Jesus.

 

Viele Fragen
Ich überschüttete Jesus gleich mit vielen Fragen. Er beantwortete sie geduldig und ausführlich. Er sagte mir, Gabriel sei für mich der Einstieg gewesen. Nun dürfe ich mit ihm zusammen arbeiten, ihn channeln und mit seiner Heilenergie arbeiten.

Jedes Werkzeug, jeder Kanal sei ihm willkommen, um den Menschen helfen zu können.

Ich hätte mich bereit erklärt, der Menschheit zu dienen. Deshalb wolle er mein Angebot gerne annehmen. Jeder, der es wirklich möchte, könne diese Arbeit tun, und ich sei weit genug in meiner Entwicklung vorangeschritten.

Seine Worte lösten enorme Wellen der Freude und immer wieder diese elektrischen Schauer in mir aus. Es freute mich riesig, nun mit Jesus zusammen arbeiten zu dürfen.

Hier war meine Bestimmung. Als ob sie immer in mir geschlummert hätte, ich es immer unbewusst gewusst hätte.

Liebe und Frieden erschaffen

Er war schon in meiner Kindheit da
Jesus fragte mich, ob ich mich daran erinnern würde, wie sehr ich in meiner Kindheit den Wind geliebt hätte. Wie ich mich damals immer wieder gewundert hätte, dass ich mich inmitten der heftig rauschenden und sich biegenden Bäume so unendlich geborgen gefühlt hätte. Statt Angst zu haben, was damals meine übliche Reaktion gewesen wäre.

Das wäre damals schon er gewesen, als er versucht hätte, mich auf sich aufmerksam zu machen.

Ich konnte mich sehr gut erinnern und war tief berührt. Er war immer schon da gewesen und ich hatte ihn ignoriert und mich über ihn lustig gemacht! Das machte mich eigentlich traurig. Doch konnte ich aus irgendeinem komischen Grunde gar keine richtige Trauer, Schuldgefühle oder schlechtes Gewissen spüren. Es tat mir leid, aber ich spürte es nicht. Ich war verwirrt.

So sagte ich ihm einfach nur, dass es mir leid tat. Ich meinte es ehrlich, auch wenn ich es nicht spüren konnte.

Ich wusste und spürte vielmehr, dass es nichts zu entschuldigen und zu vergeben gab. In dieser Dimension, in der ich gerade mit ihm war, gab es so etwas offenbar nicht.

Ich stellte noch viele Fragen, auch über unsere künftige Zusammenarbeit. Wir redeten noch lange, bis meine Konzentrationsfähigkeit nachliess. Eigentlich wollte ich mich gar nie wieder von ihm und seiner wunderbaren Energie lösen. Aber ich war müde und spürte, dass ich nichts mehr aufnehmen konnte. So verabschiedete ich mich, wissend, dass es ja ein nächstes Mal gab.

Ich war von diesem Erlebnis zutiefst berührt und hatte das Gefühl, dass nun eine neue Ära für mich begonnen hatte.

Liebe und Frieden erschaffen

Kann man über „so etwas“ mit anderen sprechen?
Natürlich konnte ich niemandem davon erzählen, selbst meinem Partner und meiner besten Freundin nicht. Sie hätten mich spätestens jetzt für völlig verrückt erklärt.

Aber nach einigem Nachdenken wurde mir klar, dass ich es wenigstens meinem Partner erzählen musste. Und das tat ich. Ich entschied mich für Ehrlichkeit und Authentizität. Denn das gehört meiner Meinung nach zum Weg eines erwachenden Menschen unabdingbar dazu.

Wie es weitergegangen ist und welche Wunder über Wunder ich nach diesem einschneidenden Ereignis vor 6 Jahren erleben durfte und darf, erfährst du in meiner Autobiografie „Meine Geschichte„. Denn hier, in diesem Rahmen, kann ich das natürlich nicht alles erzählen.

Aber ich habe auf meinem Blog schon einiges geteilt und werde es auch weiterhin tun.

Ich hoffe, dich damit ermutigen, stärken und motivieren zu können, ebenfalls deinen eigenen, einzigartigen Weg zu gehen und dich weder von deinem Verstand noch von anderen Personen von deiner Vision abhalten zu lassen.

Mein Weg mit Jesus Christus, meine Bereitschaft, mich von ihm führen zu lassen und mit ihm zusammen zu wirken, ist mein Beitrag, mehr Liebe, Bewusstheit und Frieden in der Welt zu verbreiten.

Möchtest du auch mehr Liebe und Frieden in deinem Leben und in der Welt? Was ist dein Beitrag? Welchen Weg hast du gewählt?

Liebe und Frieden erschaffen

Hast du vielleicht ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht?
Stehst du zu deinen spirituellen Erfahrungen?
Möchtest du sie hier mit uns teilen?

Ich freue mich, wenn du einen Kommentar hinterlässt.

Du kannst mir aber auch eine Email an info@angelikakeil.ch senden.

Alles Liebe für dich und deinen Weg des Herzens!

Herzenswünsche, deine Angelika

 

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Kannst du NEIN sagen?

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Stressabbau: Aufs Wesentliche konzentrieren

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