Berufung: Wie du deine Einnahmen erhöhst

Berufung erfolgreich leben Tipp

Viele Menschen möchten ihre Berufung leben und anderen dienen. Auch gestern in der Fragestunde hatten wir wieder das Thema. So viele wundervolle Menschen haben so wundervolle Gaben, Talente und Fähigkeiten, aber das Geschäft / die Praxis läuft einfach nicht gut genug.

Dies kann viele Gründe haben, die es herauszufinden gilt. Aber es gibt ein paar Tipps, die für jede betroffene Person hilfreich sind.

Falls auch du dir sehnlichst wünschst, mit deiner Berufung deinen Lebensunterhalt zu finanzieren, habe ich heute eine Power-Affirmation mit kleinem Ritual für dich. Führe es am besten dreimal pro Tag durch:

Stelle dich locker hin, breite deine Arme aus, öffne bewusst dein Herz und sage laut oder (noch besser) singe: „Ich lasse mich vom Universum/Leben/Gott/den Engeln fürstlich dafür versorgen, dass ich meinem Herzen folge und den Menschen (Tieren, dem Planeten) diene.“

Das Gefühl ist entscheidend

Achte darauf, dass du dabei das beste Gefühl hast, zu dem du im Moment fähig bist. Natürlich darfst du den Satz auch mantramässig den ganzen Tag wiederholen. Achte aber wirklich auf die Emotion, die du dabei hast.

Negative Emotionen und Zweifel würden noch mehr negative Erfahrungen in dein Leben ziehen. Aber keine Angst.  Auch gegen unangenehme Emotionen und Zweifel ist ein Kraut gewachsen. Das Zauberwort ist „Annehmen und weiterziehen lassen„. 

Wie du negative Emotionen annehmen kannst, lernst du zum Beispiel mit der super einfachen Technik „Gefühlen allen Raum geben„. Zweifel transformierst du zum Beispiel mit einer leichten und lustigen Technik über dein Gehör.

Beschreibung

Wenn du magst, schau mal in die Beschreibung rein:

Gefühlen allen Raum geben

Zweifel und negative Glaubenssätze auflösen

Ich freue mich sehr, wenn ich dich dabei unterstützen darf, mit deiner Berufung deinen Lebensunterhalt zu finanzieren. So kannst du endlich loslegen, deinen Brotjob an den Nagel hängen und viel mehr Menschen mit deinen wundervollen Gaben dienen.

Dich dabei zu unterstützen, ist nämlich meine Berufung und Leidenschaft 😉

Alles, alles Liebe für dich.

Herzensgrüsse, deine Angelika

P.S. Wenn du die Gründe für deinen blockierten Geldfluss herausfinden möchtest und ein wunder-volles, enorm hilfreiches Tool für alle Themen rund um deine Berufung kennenlernen möchtest, bist du herzlich eingeladen, die „Reise ins Heilige Höhere Herz“ anzutreten (Seminar)

Sonntag, 1. März 2020, 11 – 19 Uhr in Klosters

Für mehr Info zum Seminar bitte hier klicken

 

 

 

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Wie ich die Ursache für meinen Geldmangel erkannte

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Geldmangel ist weit verbreitet. Sehr, sehr viele Menschen haben das Gefühl, dass das Geld immer knapp ist, dass nie genug da ist, dass sie immer kämpfen und krampfen müssen.

Die einen jammern „auf hohem Niveau„, wie man es gerne nennt. Sie haben einen hohen Lebensstandard – vor allem verglichen mit Menschen in anderen Ländern – , wünschen sich aber immer noch mehr Geld, um ihren Besitz finanzieren zu können oder um sich noch mehr leisten zu können. Was alles völlig okay ist.

Die anderen jammern auf niedrigerem Niveau und wissen wirklich nicht, wie sie die Grundbedürfnisse ihrer Familie decken sollen, ob am Ende des Monats das Geld für die Miete, für Telefon und Strom reicht.

Kein Geld für Streichhölzer

Ich habe in meinem Leben auch schon die verschiedensten Mangelsituationen erlebt. Ich erinnere mich an eine Situation, als ich mit meinem Freund zusammen wohnte und wir nicht einmal Geld für Streichhölzer hatten. Eigentlich unvorstellbar 😉

Aber es kamen immer wieder finanzielle Engpässe in meinem Leben. Vor allem, als ich vor 18 Jahren schwer krank wurde, berufsunfähig wurde und in die schweizer Berge floh. Denn damals hatte ich das Gefühl, den nächsten Winter in Deutschland nicht zu überleben.

Ich hatte Asthma, das durch die Hausstaubmilbe ausgelöst wurde. Und diese gab es in den Bergen auf 1600 Meter über Meer zum Glück nicht. Die Schweiz war aber schon damals für eine Deutsche mit einem minimalen Krankentagegeld unerschwinglich.

Trotzdem hat es immer irgendwie gereicht. Ich war immer irgendwie versorgt. Wunder über Wunder geschahen in meinem Leben, als ich mich für eine neue Sicht aufs Leben öffnete. Eine Sicht, die besagt, dass wir mit unseren Gedanken unsere Realität erschaffen.

Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität

Durch verschiedene Umstände erkannte ich damals, dass wir unsere Realität mit unseren bewussten und unbewussten Gedanken kreieren. Deshalb habe ich mich natürlich auf die Suche gemacht nach den Gedanken, Überzeugungen und inneren Bildern, die meine Finanzen immer wieder so stark beeinträchtigten.

Eines Tages begab ich mich auf eine Bewusstseinsreise der besonderen Art. Ich nenne sie, die Reise ins Heilige Höhere Herz. Ich reiste also in mein Heiliges Höheres Herz und wollte wissen, was der Grund für meinen damaligen Geldmangel war.

Ich suchte und fand die Türe, auf der „mein Geldmangel“ stand. Als ich die Türe öffnete, sah ich auf eine mittelalterliche Stadt hinab. Dort war ein Markplatz mit einem Brunnen, verschiedene Personen und Tieren. Es schien ein ganz normaler Tag zu sein.

Plötzlich sah ich eine Kutsche über den Markplatz fahren. In der Kutsche sass ein gut gekleideter Mann. Er war reicher als die anderen Personen. Immerhin konnte er sich eine Kutsche und gute Kleidung leisten.

Plötzliche Erkenntnis

Ich wusste auf einmal, dass ich das in einem früheren Leben war. Ich war ein Mann gewesen und hatte einen gewissen Wohlstand gehabt.

Gespannt beobachtet ich, wie die Kutsche langsam den Markplatz überquerte und dann in eine kleine, menschenleere Gasse einbog. Ich konnte alles „von oben“ betrachten.

Plötzlich huschten dunkle Gestalten zu der Kutsche und überfielen sie. Der Mann – ich – wurde überfallen, ausgeraubt und ermordet.

Ich als „Beobachterin“ war überrascht, erschrocken und verwirrt. So etwas war mir passiert? So etwas hatte ich erlebt? Was hatte das zu bedeuten? Die Antwort kam schnell und klar. Denn ich hatte ja nach dem Grund für meinen ständigen Geldmangel gefragt.

Die überraschende Antwort auf meine Frage

Die Antwort lag auf der Hand: In jenem Leben hatte ich offenbar blitzschnell die Überzeugung gewählt, dass Reichtum lebensgefährlich ist. Ich hatte mir offenbar vorgenommen, nie wieder zu Reichtum zu kommen. Ich hatte eine Art Armutsgelübde abgelegt.

Nachdem ich als Beobachterin das erkannt hatte und von der Reise ins Heilige Höhere Herz zurück war, formulierte ich den begrenzenden Glaubenssatz „Reichsein ist lebensgefährlich“ um in:

„Meine Familie und ich sind immer sicher und geborgen, auch wenn wir reich sind.“

Wenn du magst, spüre mal in dich hinein, ob du vielleicht auch tief in dir verborgen eine ähnliche Angst hast. Eine Angst, die besagt, dass es unsicher, bedrohlich oder gar gefährlich ist, mehr Geld zu haben als du jetzt oder meistens hast.

Falls das so ist, kannst du den positiven Glaubenssatz oben für dich nutzen. Du kannst ihn auch deiner Situation entsprechend anpassen. Achte aber bitte darauf, dass du nur positive Formulierungen wählst und keine negativ besetzten Begriffe benutzt.

„Ich habe keine Angst“ wäre z.B. eine Formulierung mit dem negativ besetzten Wort „Angst“. Dein Unbewusstes würde jedes Mal den Befehl „Angst erzeugen“ hören und deshalb nach mehr Angst auslösenden Erfahrungen suchen oder sie gar extra kreieren. Und das möchtest du sicher nicht.

Welche sind DEINE begrenzenden Gedanken?

Hast du auch schon begrenzende Gedanken über Geldmangel entdeckt? Wenn du Geldmangel nicht kennen würdest, würdest du das hier wahrscheinlich nicht lesen. Also gehe ich davon aus, dass du weisst, wovon ich spreche.

Dann hast du vielleicht auch schon darüber nachgedacht, was die Gründe für DEINEN Geldmangel sein könnten. Ich freue mich, wenn du deine Erfahrung im Kommentar mit uns teilst.

Denn damit inspirierst du wieder andere, ihren begrenzenden Überzeugungen auf die Spur zu kommen. So können wir uns gegenseitig unterstützen. Wäre es nicht toll, wenn es keinen Geldmangel mehr gäbe? Wenn sich jeder jederzeit finanziell sicher, geborgen und versorgt fühlen würde?

Kein Neid, keine Gier…

Dann gäbe es auch keinen Neid, keine Gier, keine Raubüberfälle und keinen Betrug mehr. Wie viel mehr Frieden und Harmonie wären auf der Welt. Das wünsche ich mir und uns.

Also: Was kannst und möchtest du dazu beitragen, dass wir uns alle für Geld und Fülle öffnen und unsere Begrenzungen loslassen? Schreibe es gerne in den Kommentar und teile den Beitrag mit deinen Freunden und deiner Familie.

Vielen lieben Dank und alles, alles Liebe!

Herzensgrüsse, deine Angelika

P.S. Wenn du hinter DIE Türe schauen möchtest, die DIR den Grund für DEINEN Geldmangel zeigt, bist du herzlich eingeladen, am 1. März 2020 ins Seminar Reise ins Heilige Höhere Herz zu kommen. Anschliessend kannst du den Grund transformieren.

Für mehr Info zum Seminar bitte hier klicken

 

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Wie viel Glück hast du dir vorgenommen?

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Wie du Wertschätzung von anderen bekommst

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Wenn du glücklich sein willst, trainiere dein Vorstellungsvermögen

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Die wahre Ursache von Krankheit liegt an einem Ort, wo sie kaum jemand vermutet

Bach EdwardKrankheit kann zum Beispiel der Weckruf deiner Seele sein, dich beruflich zu verändern. Oder endlich deine Berufung zu leben. Oder etwas in einer Beziehung zu verändern. Oder mehr Ruhe und Entspannung in dein Leben zu bringen. Oder jemanden oder etwas loszulassen.

Was genau dir deine „Krankheit“ sagen möchte, findest du zum Beispiel mit Hilfe eines „ZUB“ heraus. Das ist die Abkürzung für „Zwiesprache mit dem Unbewussten„. In einer einzigen Sitzung „ZUB“ findest du heraus, was genau die wahre Ursache der Krankheit auf der tiefer liegenden Ebene ist.

Du erfährst, was DU tun kannst, um den Heilprozess zu unterstützen, der mit dem ZUB in Gang gesetzt wird.

Wenn du mehr über dieses spannende ZUB erfahren möchtest:

Für mehr Informationen zum ZUB bitte hier klicken

Herzensgrüsse, deine Angelika

 

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Du bist, was du glaubst

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